Wie schön wäre es, wenn unsere Vertriebsmitarbeiterin im Internet, unsere Website, ein schickes Adressbuch besitzen würden, wo alle wertvollen Kontakte gesammelt und für weitere Marketing-Zwecke eingesetzt werden könnte? Nun, ím Internet ist die Verführung groß, sich irgendwo her Adressen zu besorgen und diese dann wild mit E-Mails zuzumüllen – der bekannte Begriff dafür ist SPAM. Wie kann man trotzdem E-Mail-Marketing betreiben und damit erfolgreich sein? Dazu heute im Newsletter ein paar wertvolle Tipps, damit Sie nicht Opfer von Abmahnungen werden und trotzdem erfolgreich bleiben.
Adressdatenbank Phase 1/7: Die einfachste, aber teuerste Variante
Sie kaufen einfach neue Adressen hinzu. Es gibt Adress-Broker, die E-Mail-Adressen sammeln und für gutes Geld weiterverkaufen. Ich persönlich halte nicht wirklich viel davon. Wenn ich meine Adresse an so einen Broker verkaufen würde, dann sicherlich nicht eine, die ich immer abrufe, weil ich ja weiß, das dort Werbung ankommen wird. Wenn ich ohne Erlaubnis in der Liste drin bin, dann werde ich meine Adresse entweder ändern und unter Umständen den Adress-Broker verklagen. Sie sehen, warum sollte ein seriöses Unternehmen unbedingt seine E-Mail-Adresse weitergeben, außer, es mag gerne Werbung lesen. So denken viele Unternehmen, daher kaufe ich sehr ungern Adressen und empfehle es meinen Coaching-Kunden auch nicht. Darüber hinaus – wenn überhaupt der Einkauf beim Broker erwogen wird – sollte der Vertrag eine eindeutige Klausel enthalten, die das Risiko auf den Broker zurückverlagert – damit Sie nach dem Kauf nicht abgemahnt werden, falls die gekauften Adressen nicht mit Erlaubnis gesammelt worden sind!