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Digitale Disruption und Transformation in der Versicherungsbranche: Teil 19: Alle Möglichkeiten erkennen und nutzen

Durch die Digitalisierung der Versicherungen haben Unternehmen die Möglichkeit, ihr bereits bestehendes System weiter zu entwickeln. Sie können aber auch eine ganz neue Plattform für Ihre Kunden aufbauen oder den Status Quo Ihres Unternehmens ganz einfach fortschreiben. Diese Option bringt eine Versicherung bei der Kundenbindung aber nicht weiter. In diesem Fall ist es absehbar, dass die Versicherung nicht wettbewerbsfähig ist. Eine neue Plattform aufzubauen, kostet dagegen viel Zeit und Arbeit.

Die hohe Investition ist immer mit einem kleinen Risiko behaftet. Aus diesem Grund entscheiden sich die meisten Unternehmen dazu, ihr bereits bestehendes System zu nutzen und zu verbessern. Durch den Einsatz einer serviceorientierten Architektur, kurz: SOA, öffnen sich der Versicherung viele Türen. Sie bieten den Softwareentwicklern die Möglichkeit, die bisherigen Defizite des Systems zu verbessern. Zusätzlich können sie ganz neue Anwendungen aufbauen, um die bestehenden Kundendaten allen Beteiligten des Prozesses frei zur Verfügung zu stellen. Bei der Umsetzung der Disruption in der Versicherungsbranche müssen die Prioritäten richtig gesetzt werden. Das ist gerade bei der Zusammenarbeit des IT Bereichs und der operativen Verantwortlichen sehr wichtig.

Verlieren sie den Wechsel von einer produktbezogenen zu einer kundenorientierten Organisation nie aus den Augen. Bei vielen IT-Entwicklern dominieren immer noch die internen Überlegungen und eigenen Ziele. Im Endeffekt kommt es aber nur darauf an, dass die Frage geklärt wird, was der Kunde von der Umwandlung hat. Seine Bedürfnisse sollten bei jedem Unternehmen oberste Priorität haben. Es hat immer das Vorrang, was auf dem Markt den größten Nutzen verspricht. Derartige Ansätze bedeuten aber nicht, dass alle Mitarbeiter einer IT-Abteilung in Zukunft zu einem Vorabeiter eines Vertriebes umstrukturiert werden.

Beide Bereiche müssen sich einer ganz neuen Logik unterwerfen. Sie müssen in der Lage sein, sich in die Wünsche der Kunden hinein zu versetzen. Dadurch können sie leichter feststellen, ob das System aufgeht und ihren eigentlichen Zweck erfüllt. In vielen Fällen eignet sich auf der eigenen Plattform eine neue Eingabemaske. Stellen Sie sich bei einer Transformation der Versicherungen darauf ein, dass eine Gut-Genug Lösung wesentlich einfacher für den Kunden zu verstehen ist, wie eine perfekt neu gestaltete Anwendung. Wenn ein System noch nicht ganz ausgereift ist, aber dafür früher als von anderen Unternehmen an den Markt gebracht wurde und nur wenige Vorlaufkosten verursacht haben, dann können kleine Nachbesserungen des Systems billigend in Kauf genommen werden.

Für viele Themen gibt es keine schlüsselfertige Lösung im IT Bereich. Wenn neue Piloten verwendet werden sollen, dann ist es immer besser, wenn eine bereits bekannte Struktur des Systems vorhanden ist. Dadurch kann sich die IT-Abteilung besser einarbeiten. Ein modularer Aufbau erleichtert es den Mitarbeitern, das Andocken an die eigenen Seiten. Im Fall eines Fehlers ist die Entfernung des Piloten umso einfacher.