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Industrie 4.0: Teil 26: Die Entwicklung von intelligenten Maschinen zur Fertigung

Intelligente Maschinen sind im Grunde keine neue Erfindung, sondern bereits seit langem eine Idealvorstellung vieler Ingenieure. Was nun jedoch hinzukommt ist die Vernetzung dieser Maschinen mit der virtuellen Welt. Dies bedeutet, dass diese Maschinen nicht länger nur Zugriff auf den Input ihrer Besitzer haben. Lange bevor etwa eine Entwicklung über Zeitungen und Nachrichten bekannt wird, kann die intelligente Maschine in der Fertigungshalle diese aktuelle Entwicklung für die eigene Produktion bereits berücksichtigt haben. Dabei kann es sowohl um politische Ereignisse handeln als auch einfach nur die Entwicklung des Wetters.

Ist eine länger andauernde Hitzeperiode zu erwarten ist die sowohl für die Hersteller von Speiseeis als auch Erfrischungsgetränken ein guter Grund sich auf die steigende Nachfrage mit einer erhöhten Produktion vorzubereiten. Der Maschine gelingt es innerhalb von Sekunden diese Daten auszuwerten und entsprechend zu reagieren. Ohne die Hilfe des Menschen funktioniert dies dennoch nicht. Denn dieser muss der Maschine genau vorgeben welche Informationen für die jeweilige Branche von Interesse ist und welchen Infos keine Beachtung geschenkt werden sollte. So ist zum Beispiel die Geburt eines royalen Babys für einen Kühlschrankhersteller kein wirtschaftlich relevantes Ereignis.

Die Hersteller von personalisierter Babykleidung dürfen sich dagegen mit dieser Informationen durchaus darauf einstellen, dass auch einige normalsterbliche Eltern sich in letzter Minute für diesen Namen für ihr Kind entscheiden werden.