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Industrie 4.0: Teil 30: Cloud Computing als einer der Stützpfeiler der Industrie 4.0

Die enormen Datenmengen können kaum auf den Computern von Firmennetzwerken Platz finden. Dies wird den bereits jetzt deutlich spürbaren Trend zum Cloud Computing noch weiter beflügeln. Gemeint sind damit Dokumente, Bilder oder andere digitale Dateien, die nicht auf dem Rechner selbst, sondern einer separaten Cloud gespeichert sind. Dieses Angebot ist nicht neu, sondern wird bereits seit vielen Jahren von den Anbietern von E-Mail Postfächern genutzt. Auch hier sind die E-Mails erst auf dem eigenen Computer gespeichert, wenn ein entsprechender Download stattfindet.

Das Cloud Computing bietet aus Sicht des Datenschutzes jedoch auch nicht zu leugnende Schlupflöcher. Denn der Server mit den Datenmengen eines Unternehmes kann sich prinzipiell an jedem Ort auf der Welt befinden. Dies macht es schwer bei Problemen selbst Zugriff auf den Service zu nehmen oder eigenen Techniker mit einer Reparatur zu beauftragen. Weiterhin kann auch nicht überprüft werden, ob die in einer Cloud gespeicherten Daten nicht in die Hände von Unbefugten gelangen. Solche Schlagzeilen sind so gut wie immer geschäftsschädigend, da sie meist auch für die Kunden mit Unannehmlichkeiten wie dem ändern des Passworts oder anderer Zugangsdaten verbunden ist. Im Zusammenhang mit der Industrie 4.0 ist es daher wichtig die Sicherheitseinrichtungen der Anbieter von Clouds genau unter die Lupe zu nehmen. Interessant ist auch die Preisgestaltung für sehr hohe Datenmengen abzuwarten, da hier ein großes Potenzial von Preissteigerungen für den Kunden verborgen liegt.