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Kirchenmarketing: Teil 07: Einen solidarischen Dialog mit Entwicklungsländern über Social Media organisieren

Bei Social Media geht es um das Vernetzen von Menschen. Religion hat Menschen schon immer vernetzt. Aber nicht nur digital auch in der Wirklichkeit bringt die Kirche Menschen dabei zusammen. Bei einem guten Kirchenmarketing sollten Sie genau dies tun. Betrachten Sie Social Media als ein Instrument, um Menschen auch in der Wirklichkeit zusammenzubringen. Mit dem richtigen Marketing für die Kirche ist dies nicht schwer. Und wenn Sie zeigen, dass Sie es auch ernst meinen, werden Sie viele junge Menschen begeistern.

Sie werden diese sogar noch eher erreichen als viele andere Kanäle. Der Grund dafür ist ganz einfach: Bei Ihrem Kanal sieht man, dass auch wirklich etwas in Bewegung gesetzt wird. Ein wichtiges Standbein für diese Art von Marketing für die Kirche sind Entwicklungsdienste und die Zusammenarbeit mit Ländern, die weniger reich sind als die westlichen Industriestaaten. Kirchen bieten seit vielen Jahren Austauschangebote in diesem Bereich an. Junge Menschen begeistern sich für eine Arbeit dieser Art. Geben Sie den jungen Menschen die Chance, dass sie von Ihrem Angebot auch etwas mitbekomme.

Über Social Media können Sie mit einem professionellen Kirchenmarketing hier besonders gut Punkte machen. Gute Eindrücke mit einem kleinen Film statt nur einem Foto sorgen dafür, dass sich junge Menschen begeistern und genauer über Ihr Angebot informieren möchten. Den Glauben in der Digitalisierung können Sie hier in ein ganz konkretes Angebot einbetten. Aber das Marketing für die Kirche bietet in diesem Fall auch noch eine weitere Möglichkeit: Bieten Sie den Teilnehmern solcher Austauschprogramme ganz gezielt auch die Möglichkeit, ihre eigene Arbeit zu kommentieren.

Mit einem Blog, der zu einem Projekt eingerichtet wird oder einer Facebook Seite können Sie die individuellen Eindrücke vor Ort teilen. Auch der gemeinsame Austausch über Glauben in der Digitalisierung kann dadurch befeuert werden. Internetverbindungen gibt es heute in allen Ländern. Und nicht nur in unserem Land machen sich viele Menschen Gedanken über Glauben in der Digitalisierung. Geben Sie diesen jungen Menschen die Möglichkeit, sich real auszutauschen und auch eine solidarische Arbeit vor Ort zu leisten.

Die vielen Angebote der Kirchen, die es hier bereits gibt, können Sie schnell und effektiv für ein Kirchenmarketing der ganz neuen Art nutzen. Junge Menschen begeistern sich für solche Angebote und kommentieren sie auf Social Media auch gerne. Mit Möglichkeiten dieser Art diskutieren Sie Glauben in der Digitalisierung bewusst auf einer globalen Ebene. Sie erreichen mit dieser Art von Marketing für die Kirche zudem auch eine wirkliche Veränderung der Welt. Das merken auch junge Menschen. Und deshalb können Sie junge Menschen begeistern, wenn Sie ein Kirchenmarketing dieser Art machen.