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Kirchenmarketing: Teil 14: Marketing für die Kirche kann digital mehr Zielgruppen erreichen

Kirchenmarketing auf Social Media bietet Ihnen eine wichtige Gelegenheit, um junge Menschen begeistern zu können. Der wichtigste Vorteil dabei ist dieser: Sie erreichen mit diesem Marketing für die Kirche ganz neue Zielgruppen. Menschen, die bislang in keine Gemeinde gefunden haben, aber ihren Glauben in der Digitalisierung leben, erreichen Sie über Onlineplattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram schnell und sehr direkt. Die Zielgruppe muss sich dazu nicht auf den Weg zur Gemeinde machen oder einen Fuß in eine Kirche setzen.

Die Menschen können bequem per Smartphone oder Computer einen direkten Draht zu Ihnen aufbauen. Das Marketing für die Kirche schafft so eine Kontaktmöglichkeit ohne Hürden. Mit dieser Kontaktmöglichkeit bietet das Marketing für die Kirche einen Zugang zu Menschen, die Sie mit einem anderen Kirchenmarketing nur schwer erreichen können. Wenn der Kontakt erst einmal aufgebaut ist, sollten Sie diesen auch gut nutzen. Reagieren Sie auf die Kommentare anderer Nutzer und antworten Sie auch auf Nachrichten. Dadurch zeigen Sie den Menschen, dass Sie auch tatsächlich erreichbar sind. Mit dem digitalen Marketing für die Kirche können Sie so einen persönlichen Bezug zu den Menschen schaffen. Nach und nach werden Sie junge Menschen begeistern und diese auch zu eigenen Veranstaltungen locken können.

Apropos Veranstaltung: Genau diese bilden einen wichtigen Standpfeiler beim Schaffen von Verbindlichkeit und persönlicher Erreichbarkeit. Wenn Sie eine Veranstaltung ausrichten, bewerben Sie diese möglichst auch über Social Media. Laden Sie die Menschen ein und Sie können junge Menschen begeistern und als Gäste gewinnen. Wenn Sie vor Ort sind, versäumen Sie nicht die Gelegenheit, sich auch persönlich vorzustellen und ins Gespräch zu kommen. Ganz gleich, wie aktiv Sie auf Social Media nämlich auch sind – für das persönliche Kennenlernen und die Verbindlichkeit müssen Sie von Angesicht zu Angesicht sorgen.

Nur auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass Ihr Marketing für die Kirche auch eine verbindliche Nähe zur Zielgruppe schafft. Nur durch persönliche Kontaktaufnahme steigern Sie die Chance, dass sich junge Menschen begeistern und dann auch selbst vor Ort bei Ihnen vorbeischauen. Glauben in der Digitalisierung gibt Ihnen also viele Instrumente zum Marketing für die Kirche an die Hand. Er entbindet Sie aber nicht von einer aktiven und persönlichen Kontaktaufnahme. Wenn Sie Ihren Glauben in der Gemeinde aber selbst leben, wird Ihnen diese Kontaktaufnahme nicht schwer fallen. Sie gehört zu den besonderen Stärken der meisten gläubigen Menschen. Diese Stärke kann in Zeiten von Social Media aktiv für das Kirchenmarketing genutzt werden.