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Kirchenmarketing: Teil 16: Zeigen Sie die vielen verschiedenen Gesichter Ihrer Gemeinde über Social Media

Social Media bietet Ihnen auch die Möglichkeit, einer Gemeinde ein konkretes Gesicht zu geben. Auf den Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram können Sie Bilder Ihrer Gemeinde teilen. Aber worauf sollten Sie bei dieser Art von Marketing für die Kirche achten? Zunächst sollten Sie mit einem Kirchenmarketing dieser Art nicht nur das Kirchenoberhaupt auf Social Media zeigen.

Weder der Bischof oder Pfarrer alleine geben einer ganzen Gemeinde ein Bild. Sie sollten darauf achten, dass die besondere Vielfalt ihrer Gruppe deutlich wird. Junge Menschen begeistern sie damit ebenso wie ältere. Indem Sie eine vielfältige Gemeinde zeigen, bieten Sie jedem die Möglichkeit, sich mit bestimmten Menschen zu identifizieren. Sie zeigen über das vielfältige Kirchenmarketing zudem auch, dass Ihre Gemeinde aus vielen interessanten Personen mit ihren ganz eigenen Geschichten besteht und man in jeder Hinsicht offen für neue Menschen ist.

Junge Menschen begeistern sich für eine solche Offenheit. Ob Sie es glauben oder nicht: Die meisten Gemeinden sind hier oft offenherziger als viele Freundeskreise und Gruppen, in denen sich Jugendliche bewegen. Hier wird oft auf ein bestimmtes Äußeres, eine bestimmte politische Haltung oder sexuelle Orientierung geachtet. In einer offenen Kirchengemeinde ist dagegen jeder Mensch willkommen. Indem Sie diesem Grundsatz auch mit dem passenden Bildmaterial repräsentieren, geben Sie dem offenen Glauben in der Digitalisierung einen Ort und können junge Menschen begeistern.

Das gut aufgestellte Kirchenmarketing auf Social Media wird Ihnen so nicht nur Möglichkeiten von Glauben in der Digitalisierung bieten, sondern für neue Besucher in der Gemeinde sorgen. Machen Sie Marketing für die Kirche mit vielfältigen Materialien und Sie erreichen auch ganz unterschiedliche Zielgruppen durch Ihr Kirchenmarketing. Der Glauben in der Digitalisierung sollte dabei genauso offen sein wie Sie persönlich es sind. Eine zweite Sache ist bei bilderreichem Kirchenmarketing ebenfalls wichtig: der Datenschutz.

Social Media hat eine besonders breite Reichweite. Mit Ihrem Social Media Kirchenmarketing können Sie heute mehr junge Menschen begeistern als Sie mit einer Zeitung jemals erreichen werden. Die breite Wirkungskraft bringt wiederum eine besondere Verantwortung mit sich. Wenn Sie Bilder von Personen Ihrer Gemeinde teilen möchten, sollten Sie diese Personen zuvor fragen. Jeder Mensch hat ein Recht auf Kontrolle der Bilder, die von ihm im Umlauf sind.

Dieses Recht müssen Sie den Mitgliedern Ihrer Gemeinde auch beim Marketing für die Kirche unbedingt einräumen. Wenn Sie über Social Media also für Glauben in der Digitalisierung aktiv werden, klären Sie zuvor, ob die Menschen auch einverstanden sind, wenn Sie Ihre Bilder teilen. Die meisten Menschen aus der Gemeinde haben sicherlich kein Problem damit. Sie werden ein gutes Kirchenmarketing gerne unterstützen. Junge Menschen begeistern Sie damit sowieso. Diese werden die Fotos dann gerne und gut über ihre eigene Seite teilen. So erreicht ihr Marketing für die Kirche und Einsatz für mehr Glauben in der Digitalisierung schnell noch mehr Menschen.