Roboter die Bedrohung für die Arbeitswelt: Teil 006 – 008

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Teil 06: Die gute alte Zeit

Nun ob die immer so gut war, mag dahingestellt sein. Einiges wurde durch Computer und auch das Smartphone erleichtert, wobei anderes wiederum zu vielen Arbeitslosen geführt hat. Der Arbeitsmarkt der Zukunft fing schon mit der Erfindung des Telefons an. Allerdings wurden hier noch Arbeitsplätze geschafft, denn die Automatisierung hatte in dieser Zeit noch nicht stattgefunden. Digitales Marketing wurde so noch nicht betrieben und die digitale Intelligenz war noch in weiter Ferne.

Die jüngere Generation kann sich kaum vorstellen, dass es Zeiten gab, wo es keine Handys und Computer gab. Ein Telefon im eignen Haushalt, das war schon großer Luxus. Dies hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert, womit dann Arbeitslos durch Roboter begann. Zuerst in der Industrie, wo durch Automatisierung viele Arbeitslose entstanden sind. Zwar wurde das immer ein wenig verschwiegen, denn die Roboter wurden als Erleichterung für den Menschen gepriesen. Das war in der ersten Zeit auch wirklich so, doch mittlerweile sieht dies schon ein wenig anders aus.

Die Technik hat sich weiterentwickelt, womit dann auch der Aufstieg der Roboter immer weiter entwickelt hat. Waren es früher eher plumpe und ungelenke Maschinen, so können die Roboter heute schon durchaus komplizierte Arbeitsgänge übernehmen. Zwar werden immer noch Menschen benötigt, doch die Frage ist eigentlich nur wie lange noch. Somit ist arbeitslos durch Roboter jetzt schon Realität, womit auch der Arbeitsmarkt der Zukunft schon heute stattfindet. Natürlich werden die Menschen durch digitales Marketing von der Nützlichkeit überzeugt, doch ob das immer wirklich so ist, mag dahingestellt sein.

Durch digitales Marketing wurde auch das Smartphone massiv beworben, wodurch heute fast jeder ein solches Gerät besitzt. Bei manchen Jugendlichen müsste das Handy schon chirurgisch entfernt werden, denn diese können ohne das Smartphone keinen Schritt mehr tun. Dies ist nur ein kleines Beispiel, wie digitales Marketing heute schon ein großer Bestandteil unseres Lebens ist und dieses auch beeinflussen kann. Natürlich hält sich hier die digitale Intelligenz noch im Rahmen, aber der Arbeitsmarkt ist durch die Robotics und die Automatisierung heute schon stark beeinflusst.

Teil 07: Kampfmaschinen für den Krieg

Heute nutzen wird die Technik überwiegend friedlich, doch die Forschung hat das Militär vorangetrieben. Ziel war es schon im 19. Jahrhundert, Boote mit Fernsteuerung zu entwickeln. Natürlich wenn es um Krieg geht, da war dann auch immer viel Geld vorhanden. Damit die normalen Menschen, die Forschung an der Robotics gut finden, wurde diesen das durch weniger Tote im Krieg schmackhaft gemacht.

Die digitale Intelligenz war allerdings hier noch weniger im Vordergrund, denn hierfür waren die Rechner einfach noch zu groß. Für einfache Berechnungen mussten dann noch Rechner, die so groß wie ein Haus waren, herhalten. Aber auch schon zu dieser Zeit gab es digitales Marketing, denn diese mussten die neuesten Erfindungen vermarkten. Nur hieß es damals noch nicht digitales Marketing, sondern es waren einfach Werbefachleute, danach dann Werbeagenturen. Genauso wurde die Werbung bis vor einigen Jahren noch stark eingeschränkt, was heute nicht mehr der Fall ist.

Allerdings wurden leistungsstarke Rechner erst ab dem Jahr 1947 möglich, denn schon in diesem Jahr wurden die Transistoren erfunden. Somit konnten erstmals Rechner mit einer hohen Leistung gebaut werden, die wie erwähnt noch so groß wie ein Haus waren. Damit die Menschen auch erkennen konnten dass der Rechner arbeitet, leuchteten hier und einige Lampen auf.

Wer diese Rechner heute sieht, der kann das kaum noch glauben. Durch die Transistoren konnten dann auch endlich kleiner Computer gebaut werden, die aber kaum mehr Leistung erbrachten, als dies heute ein Smartphone schon kann. Einen PC zu Hause, das war dann schon die Zukunft und unvorstellbar. Heute ganz normal, bis vor wenigen Jahren noch Fantasie und eher in Filmen zu sehen.

Teil 08: Leben mit der Robotics

Die Menschen haben sich natürlich mit der Robotics und der Automatisierung arrangiert, wobei diese auch schon heute so einige Nachteile mit sich bringt. Wer denkt schon beim Einschalten des Fernsehers daran, dass auch hierin schon viel Robotics steckt? Niemand, doch unsere Fernseher sind eigentlich schon kleine Computer, die uns das Leben vereinfachen sollen. Damit werden die Fernseher auch wirklich ganz toll finden, dafür sorgt im Übrigen ebenfalls digitales Marketing. Ob wir diese wirklich brauchen, das ist fraglich.

Doch die Automatisierung hat auch in diesem Bereich Einzug gehalten, da die Fertigungsprozesse, mittlerweile von immer mehr Maschinen, oder besser Roboter erledigt wird. Der Aufstieg der Roboter ist gerade in der Industrie derzeit nicht mehr aufzuhalten, wobei die Forschung heute auch nur noch wenig vom Militär finanziert wird. Die Robotics kann heute auch schon gegen den Menschen eingesetzt werden, denn diese werden einfach wegrationalisiert. Der Aufstieg der Roboter ist zwar derzeit noch begrenzt, wie sieht dies aber in nur wenigen Jahren aus.

Der Arbeitsmarkt der Zukunft, wahrscheinlich gibt es diesen nicht mehr. Denn je weiter die Robotics geht, umso weniger werden die Menschen und ihre Arbeitskraft benötigt. So werden immer mehr Menschen arbeitslos durch Roboter, obwohl heute wird dieses Phänomen verleugnet. Wer genauer hinschaut, kann dies aber schon heute genau beobachten. Der Arbeitsmarkt hat sich schon in die falsche Richtung entwickelt, was allerdings derzeit noch weniger mit Robotics und Automatisierung zu tun hat. Immer mehr ältere Menschen werden ausgetauscht, zwar noch gegen jüngere, doch diese oftmals schon gegen einen Roboter, bzw. durch einen Automaten.

Arbeitslos durch Roboter findet derzeit noch nicht in allen Bereichen statt, doch der Druck auf die Arbeitnehmer ist vorhanden. Die Löhne werden immer geringer, denn die Drohung steht immer im Vordergrund. Die digitale Intelligenz ist im Vormarsch, wobei dies für einige Bereiche doch sinnvoll sein könnte und schon ist. Kein Autofahrer macht sich darüber Gedanken, wie viel digitale Intelligenz in seinem Auto steckt. Doch auch diese kommen ohne einen Computer heute kaum noch vom Fleck. Daher hat sich auch das Berufsbild eines Automechanikers grundlegend verändert. Konnte bis vor 10 Jahren noch einfach am Auto geschraubt werden, muss heute ein Computer erst einmal die Elektronik analysieren.

Auch hier hat sich der Arbeitsmarkt erheblich verändert, denn jetzt sind auch weniger Arbeitskräfte notwendig, wo vorher vielleicht drei oder vier Arbeiter notwendig waren. Daher hat es auch in diesem Bereich schon viele Arbeitslose gegeben, die dann wie Müll entsorgt wurden, oder wie alte Autos ausrangiert. Die jahrelange Erfahrung zählte nun nicht mehr, da die Technik einfach nicht mehr vorhanden war. Wer nicht rechtzeitig den Wandel erkannt hat, der wurde dann Arbeitslos durch Roboter, bzw. Computer. Denn genau das ist Robotics, wobei dies oftmals verkannt wird.

Computer und Roboter sind fast eins, wobei ein PC nicht laufen kann. Darauf zielt auch die Forschung in der Robotics ab, allerdings sieht dies heute noch nicht besonders stabil aus. Einige wenige Schritte oder Bewegungen, das war es dann schon. Daher sehen viele ihren Arbeitsplatz nicht in Gefahr, doch der Aufstieg der Roboter hat schon längst begonnen. Ganz unbemerkt, wobei digitales Marketing uns die neuesten Errungenschaften der Technik immer schmackhaft macht. Schlimmer noch, digitales Marketing vermittelt den Menschen das Gefühl, die neuesten Errungenschaften auch dringend zu benötigen. Ob das wirklich so ist, können viele Menschen nicht mehr einschätzen. Unbewusst hat digitales Marketing in unsere Leben Einzug gehalten, was dann auch den Arbeitsmarkt der Zukunft betrifft.

Spezielle Berufe sind schon entstanden und werden auch weiterhin entstehen. Zwar sind heute noch viele Bereiche von der Robotics verschont geblieben, da hier nur Menschen die Arbeit verrichten können. Die Betonung liegt hier auf noch, denn unser Glück derzeit ist, das die Robotics noch nicht so weit entwickelt ist. Allerdings ist hier nicht nur die Forschung in der Robotics zu beachten.

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Autor: Sanjay Sauldie

Sanjay Sauldie, geboren in Indien, aufgewachsen in Deutschland, studierte Mathematik und Informatik an der Universität zu Köln und machte seinen Master of Sciences (M.Sc.) an der Universität von Salford (Manchester, UK) über digitale Disruption und digitale Transformation (2017) und wurde bei EMERITUS (Singapur) in der MIT-Methode des Design Thinking (2018) geschult. Er ist Direktor des European Internet Marketing Institute EIMIA. Er wurde vom internationalen Weltverband der Webmaster in Los Angeles / USA mit dem Internet-Oscar „Golden Web Award“ und zweimal mit dem „Innovationspreis der Initiative Mittelstand“ ausgezeichnet und ist einer der gefragtesten europäischen Experten für Digitalisierung in Unternehmen und Gesellschaft. In seinen Vorlesungen und Seminaren zündet er ein Feuerwerk von Impulsen aus der Praxis für die Praxis. Es gelingt ihm, die komplexe Welt der Digitalisierung mit einfachen Worten für alle verständlich zu machen. Sanjay Sauldie fasziniert seine Zuhörer mit seiner Bildsprache und ermutigt sie, die wertvollen Tipps sofort in die Praxis umzusetzen - eine echte Bereicherung für jede Veranstaltung!

E-Mail: admin@sauldie.org

Web: https://sauldie.org

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