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Social Media für B2B Unternehmen: Teil 06: Online ist nicht so sehr anders als offline

Sie kennen dieses Phänomen auch aus der Offline-Geschäftswelt. Wenn ein Verkäufer ein Ladengeschäft führt, in dem es Kaffee und Kekse gibt, läuft er Gefahr, dass Kaffeetrinker in Scharen seinen Laden besuchen. Das muss nicht bedeuten, dass er auch nur einen Kunden gewinnt. Deshalb ist es sehr wichtig, die Qualität der Leads schon direkt bei der Social Media Marketing Einführung im Auge zu haben. Mit einem aktiven Social Media Marketing arbeiten Sie parallel an drei Zielen: Traffic, warm Leads und cold Leads. Die Mischung muss stimmen, damit Ihr Business erfolgreich sein und bleiben kann.

Werkzeuge vor der Social Media Marketing Einführung bereit legen
Es ist ratsam, sich eine Übersicht zu verschaffen, welches Werkzeug für welches Ziel geeignet ist.
Beginnen wir beim Blog. Es generiert in erster Linie warm Leads, wenn Sie die Kommunikationswege nutzen und beachten. Ein Blog bietet Content, dessen Qualität darüber entscheidet, wie viel Traffic Sie generieren können.

Die Social Communitys dagegen sind anders aufgebaut und sollten dementsprechend anders genutzt werden. Das größte Angebot an Usern bietet Ihnen Facebook. Wenn Sie Facebook B2B Marketing betreiben, was sicher zu empfehlen ist, dann generieren Sie in erster Linie Traffic und auch viele cold Leads. Facebook erlaubt, dass Interesse per Klick gezeigt wird, ohne echtes Interesse entwickeln zu müssen. Trotzdem gibt es einen Nutzen. Ihr Unternehmen steigt im Ansehen der User, wenn Sie darstellen können, viele Interessenten zu haben.

Ganz ähnlich sieht es beim Twitter B2B Marketing aus. Allerdings liegt der Unterschied darin, dass mehr User aus der Geschäftswelt diesen Dienst nutzen. Sie erreichen also im B2B-Geschäft durch das Twitter B2B Marketing schneller Ihre Zielgruppe, haben aber auch mehr Mitbewerber.

Xing B2B Marketing und LinkedIn B2B Marketing lassen sich mit Twitter vergleichen. Der Anteil an Interessenten aus der Geschäftswelt ist höher als bei Facebook oder Instagramm. Beim Google Plus B2B Marketing und beim Pinterest B2B Marketing halten sich die Anteile nahezu die Waage.