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Sportmarketing: Teil 12: Digitalisierung verschärft das Streben nach besonderen Körpern

Die Digitalisierung verschärft aber auch eine problematische Tendenz. Sie hat das Streben nach überzogenen Körpervorstellungen weiter vorangetrieben. Viele Menschen eifern entsprechend Körperbildern nach, die sie aus der Werbung kennen. Die erweiterte Nutzung digitaler Medien und das Zeigen schöner Körperbilder auf der Foto-Plattform Instagram und in vielen Werbeangeboten im Netz haben diese Tendenz verstärkt.

In der Fitnessbranche selbst hat man diese Entwicklung sehr wohl bemerkt und kritisch betrachtet. Nicht wenige erfahrene Trainer haben den Körperkult und Figurenwahn kritisiert. Für Fitnessstudios kommt damit eine weitere besondere Aufgabe zu. Mit ihrer professionellen Arbeit müssen sie auch für Bodenständigkeit und realistische Perspektiven sorgen. Wo der Körperwahn zu weit geht und Körperbilder angestrebt werden, die im realen Leben gar nicht möglich sind, entsteht ansonsten nur Frust.

Und mehr noch: Der Körperwahn kann auch zu Essensstörungen führen. Gesund sind diese nicht mehr und sorgen auch nicht für einen fitten Körper. Um die Gesundheit im digitalen Zeitalter an einer nachhaltigen Stärkung des Körpers und einer gesunden Lebensweise zu orientieren, ist deshalb ein verantwortungsvolles Sportmarketing angesagt. Viele Anbieter der Branche betreiben ganz bewusst auch ein Marketing für Fitness-Studios, das ganz bewusst auf realistische Körperbilder setzt. Das sorgt dafür, dass erstens am Ende eines Trainingsprogramms kein Frust steht.

Zweitens scheint das realistische Sportmarketing auch viel mehr Kunden für Fitness-Studios zu begeistern, die bislang nicht groß Sport betrieben haben. Ein realistisches Marketing für Fitness-Studios macht deutlich, dass niemand ein Sportprofi sein muss, um im Fitness-Studio seinen Spaß zu haben und ein besseres Körpergefühl zu erhalten.

Das Sportmarketing dieser Art macht sendet stattdessen eine bewusst bodenständige Botschaft: In das Fitness-Studio gehen eben „Menschen wie Du und ich“. Ein solches Marketing für Fitness-Studios spricht gerade die Menschen an, die bereits mit einem kleinen Training viel für ihre körperliche Ausdauer tun können. Insgesamt wird dadurch oft ein viel größerer Beitrag zur Verbesserung der Gesundheit im digitalen Zeitalter geleistet als durch Sportmarketing für Hochleistungssport. Betätigung im Fitness-Studio ist heute ein Breitensport.

Mehr und mehr Kunden für Fitness-Studios zu begeistern ist die wichtigste Aufgabe dabei und diese gelingt mit einem bewussten Sportmarketing für mehr Gesundheit im digitalen Zeitalter sehr gut. Unter dem Strich haben die meisten Anbieter damit jedenfalls wesentlich mehr Kunden für Fitness-Studios gewonnen und so einen Effekt erzielt, der sich auch in den Daten der Krankenkassen bereits vorsichtig andeutet. Ein kreatives und zugleich bodenständiges Marketing für Fitness-Studios etabliert das Fitness-Studio als volkswirtschaftlich wichtigen Garant für nachhaltige Gesundheit im digitalen Zeitalter.