Der Begriff „Energieautarke Roboter“ ist besonders in den Bereichen Roboter, Automatisierung und Nachhaltigkeit und Umwelt 4.0 zuhause. Er beschreibt Roboter, die unabhängig von externen Energiequellen arbeiten können. Das bedeutet, diese Maschinen erzeugen und nutzen ihre eigene Energie, zum Beispiel durch Solarzellen, kleine Windturbinen oder das Umwandeln von Bewegungsenergie.
Solche Roboter werden immer wichtiger, weil sie an entlegenen oder schwer zugänglichen Orten eingesetzt werden können, wo kein Stromanschluss vorhanden ist. Ein verständliches Beispiel: Ein energieautarker Roboter könnte auf einem entfernten Feld eingesetzt werden, um autonom Unkraut zu erkennen und zu entfernen. Er lädt seine Batterien tagsüber selbst mit Solarenergie auf und kann so auch längere Zeit ohne menschliche Hilfe arbeiten.
Das macht diese Technologie besonders für die Industrie, aber auch für Landwirtschaft und Umweltschutz interessant. Energieautarke Roboter sparen nicht nur Kosten für Strom und Wartung, sondern reduzieren auch den CO₂-Ausstoß, da sie keine fossilen Brennstoffe benötigen. Dadurch sind sie ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger und effizienter Automatisierung.