Nanomedizin gehört zu den Kategorien Nanotechnologie, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit und Umwelt 4.0. Sie bezeichnet die Anwendung extrem kleiner Teilchen, sogenannter Nanopartikel, in der Medizin. Nanopartikel sind so winzig, dass sie nur mit Spezialmikroskopen sichtbar sind.
In der Nanomedizin werden diese kleinen Teilchen genutzt, um Krankheiten früher zu erkennen, besser zu behandeln oder sogar zu verhindern. Ein anschauliches Beispiel: Bei einer Krebserkrankung können Nanopartikel gezielt Krebszellen im Körper aufspüren und Medikamente direkt dorthin transportieren. Das schont gesunde Zellen und kann Nebenwirkungen verringern.
Künstliche Intelligenz hilft dabei, den Einsatz von Nanomedizin zu planen und zu überwachen. So können Therapien für jeden Patienten individuell angepasst werden. Gleichzeitig achtet die Forschung darauf, dass diese Technologien umweltverträglich entwickelt werden.
Die Nanomedizin gilt als wichtiger Fortschritt für unsere Gesundheit und zeigt, wie moderne Technik die Medizin revolutioniert. Sie trägt dazu bei, Krankheiten präziser zu behandeln und weltweit das Gesundheitswesen zu verbessern.